Schnappschüsse aus der Zone:                                                        Stadt Tschernobyl  Fuhrpark der Zone Teil II Dort hinten beginnt der "Rote Wald" Der Abstellplatz Irgendwo zwischen Janiw und dem AKW stehen diese kontaminierten Räumpanzer und Grubenaushubmaschinen. Grubenaushubmaschine MDK-2M Aufgrund der hohen Kontamination, blieben viele von den bis heute fast unberührt. Grubenaushubmaschine MDK-2M mit der herabgelassenen Schauffel. MDK-2M, Motorleistung 415 PS. Gesamtgewicht 28 Tonnen. IMR-2MA Pionier- und Räumpanzer. Sie wurden in den ersten Tage der Katastrophe direkt an der Ruine des explodierten Block 4 eingesetzt. Diese Machinen sind für die Arbeit in den Ruinen uns hohen Strahlenfeldern konzepiert worden. Aufgrund der hochgradigen Kontamination wurden viele von solchen IMR´s vergraben. Die Panzerung verringerte die enorme Strahlung ca.um Faktor 10. Trotzdem war an einigen Stellen um den havarierten Reaktor der Aufenthalt von nur wenigen Minuten erlaubt. Der Greifer wurde für das Sammeln des hochradioaktiven Reaktorinventars genutzt. Der um den Reaktor  kontaminierte Erdboden wurde mit Hilfe solcher IMR Räumpanzer abgetragen und eingegraben. Einige der Fahrzeuge bekammen zusätzlich Bleiplatten für die bessere Strahlenabschiermung. IMR-2MA wurde auf der Basis des T-72 Panzers aufgebaut. Die Gammastrahlung ca. 2 Meter bis zu den Fahrzeugen pendelt zwischen 3-5 uSv/H. An den Ausleger des IMR können verschiedensten Werkzeuge montiert werden. Die meisten Fahrzeuge dieser Art stehen auf dem Gelände des Endlagers in Burjakiwka. Die kleinen Fensterlücken wurden extra aus Bleiglas angefertigt. Ein Getriebe Eine leerstehende Garage Ein gewöhnlicher Käfer in der Nähe des Roten Waldes.